Meine Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser

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Edith Pichler
Beiträge:4
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Meine Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser

Beitrag von Edith Pichler » Mi 7. Okt 2015, 21:28

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr vielleicht noch wisst habe ich Ende September Urlaub gehabt. In dieser Zeit habe ich mich intensiv auf meine Art mit dem Thema Wasser auseinander gesetzt, indem ich nach Kroatien gefahren bin und mir die Krk Wasserfälle, die Kornaten mit dem Silbersee und die Plitvicer Seen angesehen habe. Diese Gebiete haben mich mit ihrer Schönheit und den mächtigen Wasser, welches dort gibt sehr sehr beeindruckt. Woraufhin ich eine Wassermeditation gemacht habe. Ulrike hat mich angeheissen euch alle an diesen Text teil haben zu lassen. Darum bin ich jetzt mutig und tue es.

Das Wasser - des großen Macht
Ich bin Leben. Ich bin voller Licht und Liebe. Ich bin der Spiegel des Himmels. Sein Licht durchflutet mich, bringt bis an die tiefste Stelle seinen Schein. Klar und rein bin ich voller Leben und bilde einen lebenden Organismus. Meine Wasserqualitäten beinhalten die Kraft des himmlisches Vater, der Mutter. In manchen Wässern ist auch der Sohn als Heilsbringer enthalten. Im Wasser schwingt: Liebe, Geborgenheit, Reinheit, Vertrauen - heilende Kräfte. Meine Ufer werden umsäumt mit einer Vielzahl von Wesenheiten, sie stecken voller Lebensfreude, und verstärken meine Botschaft. Schaut einen Bach zu, wie locker und leicht er über die Steine springt. Alle Hindernisse werden spielerisch und mit Leichtigkeit überwunden. Das sollte das Lebensmotto sein. Auch wenn Prüfungen vorhanden sind, mit dem Grundwesen des Wassers ist alles zu meistern. Ich spende Leben, aus mit entsteht Leben, ich befruchte, reinige, nähre, bringe Informationen und nehme Informationen mit. Ich bin BEWEGUNG. Ich bin voller Energie und Dynamik. Meine Kraft will fliessen. Eingesperrt erzeugt meine Kraft Druck. Druck dem nicht stand gehalten werden kann. Aber dieser Druck er formt und gestaltet, er kann aber auch zerstören, wegreissen, niederreissen was nicht standhalten kann bzw. wer glaubt nicht in Bewegung gehen zu brauchen. Denn durch den Fluss meiner Kraft verteilt sich die lichtvolle Energie rundherum. Neues kann daraus entstehen. Ich nähre die Erde - meine Liebe - sie nimmt mich auf, mit großer Dankbarkeit, Liebe und Hingabe. Sie vertraut und unterstützt meine Wesenheit. Das Wasser es fließt immer fort, selbst unter des Winters Starre. Es passt sich an, und verändert sich und seine Gestalt. In der Starre des Eises zeige ich wie zerbrechlich, wie todbringend Starre sein kann. Dieser Spiegel ist im starren und sturen Verhalten wieder zu finden. Unbeugsamkeit wird gebrochen wie das Eis.
Selbst im kleinsten Zustand ist die Information meiner Kraft und meines Lichtes. Ich bin überall zu Hause, ich kann überall ein Spiegel sein, selbst dort wo man mich nicht vermutet.

Das Wasser es hat auch in mir Bewegung ausgelöst und ist noch immer am werken. Allein im Satz ich nähre die Erde "meine Liebe", sehe ich die starke Verbindung welche das Wasser mit der Erde hat. Welches sich wiederum auch in der reaktionären Horizontale der Erde zeigt. Ihr seht also es hat mich ziemlich stark beeindruckt.

Alles Liebe an Alle

thomas.rava
Beiträge:111
Registriert:Di 10. Jun 2014, 11:18

Re: Meine Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser

Beitrag von thomas.rava » Di 20. Okt 2015, 16:53

Liebe Edith

Das Wasser hat Dich, und Du es aufgenommen und wunderbare Worte wurden Dir gegeben. Danke für die Weiterleitung des Fliessenden. Ich bin tief beeindruckt.

Wasser kann reden wem man sich darauf einlässt und zuhören kann. Sind nicht die Ohren dem Trigramm Wasser zugeordnet?

Herzlich
Thomas

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